Der Film über die «Peaky Blinders» hat nun offiziell einen Titel – «Der Unsterbliche Mann», und es scheint, als würde dies das härteste Kapitel in der Geschichte von Tommy Shelby werden. Netflix hat die Details bekannt gegeben, und die Fans haben sofort verstanden: Die Fortsetzung wird einen anderen Ton, einen anderen Maßstab und eine völlig neue Schwere der Entscheidungen des Helden haben, berichtet osteopathisch-leben.de.
Handlung: Krieg, Rückkehr und alte Rechnungen
Die Ereignisse führen nach Birmingham zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Tommy kehrt aus dem Exil zurück, während das Land in Kriegsfieber brennt und seine Familie und sein Geschäft am Rand des Zusammenbruchs stehen.
Dem offiziellen Netflix-Synopsis zufolge steht er vor einer Entscheidung, die er jahrelang aufgeschoben hat: seine eigene Hinterlassenschaft weiter aufzubauen – oder alles zu zerstören, was er selbst erschaffen hat.
Dies ist keine Geschichte mehr über Macht und Ambitionen. Es ist eine Geschichte über Grenzen.
Premiere und erste Vorführungen
Der Film erscheint am 20. März 2026 auf Netflix.
Zuvor wird es einen kurzen Kinostart ab dem 6. März geben.
Wo genau der Film gezeigt wird – das halten die Macher bisher unter Verschluss. Auch der Trailer wurde noch nicht veröffentlicht, aber in der Branche heißt es, er sei «auf dem Weg».
Academy Award winner Cillian Murphy returns as the legendary gypsy gangster Tommy Shelby in Peaky Blinders: The Immortal Man.
— Netflix (@netflix) December 5, 2025
In select theaters March 6 and on Netflix March 20. pic.twitter.com/37DXLQtf6C
Besetzung
Tommy Shelby bleibt bei Cillian Murphy – das war nur eine Frage der Zeit, nun aber gibt es die offizielle Bestätigung. Der Schauspieler nannte die Arbeit am Film ein «Geschenk für die Fans», und das klingt ehrlich: Das Peaky-Blinders-Universum ohne seine kalte, erschöpfte, aber fanatisch fokussierte Energie ist kaum vorstellbar.
In weiteren Rollen:
- Barry Keoghan
- Rebecca Ferguson
- Tim Roth
Ihre Figuren wurden nicht enthüllt – das ist eines der zentralen Geheimnisse des Casts.
Der Autor der Originalgeschichte, Steven Knight, ist wieder mit dabei – und genau das gibt dem Projekt diese unverkennbare Atmosphäre: dicht, nervös, aber immer zutiefst menschlich.
Was das Filmformat verändert hat

Knight erklärte, dass die siebte Staffel die «Peaky Blinders» noch vor dem Krieg belassen hätte, doch der Film erlaubte einen Sprung in eine härtere Epoche.
Der Film bot die Möglichkeit:
- den Krieg nicht als Hintergrund, sondern als Wendepunkt zu zeigen
- die geografische und inhaltliche Dimension der Konflikte zu erweitern
- Tommy in eine Lage zu bringen, in der die alten Regeln nicht mehr funktionieren
«Das Land ist im Krieg – und die Peaky Blinders auch», fasste Knight zusammen.
Produktion: schnell, dicht, ohne Verzögerungen
Die Hauptdreharbeiten wurden im Herbst 2024 abgeschlossen – das Team arbeitete in Birmingham und St. Helens. Bis zum 13. Dezember befand sich der Film bereits im Schnitt.

Knight gab zu, dass er «fast alle der besten britischen Schauspieler in einem Raum versammelt» habe und hob besonders die Arbeit von Stephen Graham hervor – seine Präsenz sei selbst in der Stille zwischen den Dialogen spürbar.
Ein Finale, das Türen öffnet
Obwohl «Der Unsterbliche Mann» als Abschluss der großen Shelby-Saga gedacht ist, deutete Knight bereits an: Dies ist nicht das letzte Projekt in diesem Universum.
Neue Geschichten, neue Schwerpunkte, ein anderer Fokus sind geplant. Vielleicht sogar ein neuer Protagonist – darüber spricht man vorsichtig, aber zwischen den Zeilen ist klar: Peaky Blinders gehen nicht in Rente.
Vor der Bekanntgabe des Filmtitels erschütterte eine weitere Netflix-Meldung die Branche, daher empfehlen wir, den Artikel über den Deal mit Warner Bros. und HBO in Erinnerung zu rufen.

