Lionel Messi sorgte während seines Besuchs in Indien nicht mit sportlichen Leistungen oder öffentlichen Aussagen für Aufmerksamkeit, sondern mit einem Detail seines Outfits. An seinem Handgelenk wurde eine äußerst seltene Richard-Mille-Uhr entdeckt, deren Wert auf rund 1,1 Millionen US-Dollar geschätzt wird, berichtet osteopathisch-leben.de.
Die Fotos verbreiteten sich rasch in den sozialen Netzwerken, und Fans sowie Fachmedien begannen, nicht nur über den Preis des Accessoires, sondern auch über dessen Herkunft zu diskutieren.
Ein seltenes Modell, das kaum jemand je live gesehen hat
Es handelt sich um ein limitiertes Modell von Richard Mille, das weltweit in nur 12 Exemplaren gefertigt wurde. Die Uhr verfügt über ein komplexes skelettiertes Uhrwerk, ein massives Gehäuse und ein weißes Armband – eine Kombination, die selbst aus der Ferne kaum zu übersehen ist.

Solche Modelle erscheinen in der Regel nicht im freien Verkauf. Sie werden für einen sehr kleinen Kreis von Kunden gefertigt und landen oft direkt in privaten Sammlungen.
Ein Geschenk mit äußerst prominenter Vorgeschichte
Laut Informationen aus indischen und internationalen Medien erhielt Messi diese Uhr als Geschenk vom Sohn des reichsten Mannes Indiens. Genau dieser stand im vergangenen Jahr im Mittelpunkt eines Hochzeitsereignisses, dessen Budget laut Journalisten auf rund 600 Millionen US-Dollar geschätzt wurde.
Damals wurde die Hochzeit weltweit diskutiert – wegen ihres Ausmaßes, der Gästeliste und der enormen Ausgaben. Nun hat diese Geschichte erneut Aufmerksamkeit erlangt, diesmal durch das Accessoire am Handgelenk des Fußballers.
Richard Mille als Statussymbol
Uhren dieser Marke sind längst mehr als nur Luxusgegenstände. Sie werden von Spitzensportlern, Schauspielern und Milliardären getragen. Der hohe Preis erklärt sich nicht nur durch die verwendeten Materialien, sondern auch durch die technische Komplexität der Uhrwerke und die streng limitierten Auflagen.
Für Messi sind solche Accessoires nichts Neues. Doch gerade dieses Modell sorgte mit seinem Preis und seiner Geschichte für besonderes Interesse.
Passend zum Thema prominenter Ereignisse und globaler Aufmerksamkeit lohnt sich auch ein Blick darauf, wie stark die Hotelpreise in den Gastgeberstädten der WM 2026 in Mexiko, den USA und Kanada bereits anziehen.

