Der TV-Moderator Johannes B. Kerner gehört seit den 1980er-Jahren zu den bekannten Gesichtern der deutschen Medienlandschaft, berichtet osteopathisch-leben.de unter Berufung auf t-online.de. Sein Privatleben wurde oft genauso aufmerksam verfolgt wie seine Karriere, denn noch vor seiner zwanzigjährigen Ehe mit Britta Becker war er in einer Beziehung, die für die Öffentlichkeit keineswegs unbekannt war.
Kerner startete 1986 als Volontär beim Sender Freies Berlin und entwickelte sich rasch zu einer festen Größe im deutschen Fernsehen. Anfang der 1990er Jahre stand er für das Sat.1-Sportmagazin ran vor der Kamera und prägte mit seinem Stil ein ganzes Format. In dieser Zeit verliebte sich der damals 27-Jährige in seine Kollegin Monika Lierhaus, die zu diesem Zeitpunkt ihre Ausbildung im Privatsender begann. Die beiden waren von 1992 bis 1994 ein Paar und galten als eines der jungen Hoffnungsteams im Sportjournalismus.

Nur zwei Jahre nach der Trennung lernte Kerner die Hockeyspielerin Britta Becker kennen. Zwischen beiden entwickelte sich schnell eine enge Beziehung, und noch im selben Jahr heirateten sie. Ihre Ehe hielt zwei Jahrzehnte, in denen Kerner beruflich große Erfolge feierte und die Familie im Mittelpunkt stand. 2016 gab das Paar die Trennung bekannt. Seitdem schützt der heute 60-Jährige sein Privatleben mit großer Konsequenz. Umso größer war das Interesse, als er im Februar 2025 überraschend mit seiner neuen Ehefrau Alina öffentlich auftrat.
Auch Monika Lierhaus machte später durch ihr Privatleben Schlagzeilen. 1996 lernte sie bei einem Casting Rolf Hellgardt kennen, den damaligen Programmchef des MDR. Die Beziehung rückte jedoch erst viele Jahre später in den Fokus der Öffentlichkeit – und zwar in einem Moment, der für sie selbst zum Wendepunkt wurde. Bei der Verleihung der Goldenen Kamera im Jahr 2011 hielt Lierhaus nach einer emotionalen Dankesrede unerwartet um die Hand ihres Partners an.

Der Hintergrund war dramatisch: 2009 wurde bei Lierhaus ein Aneurysma im Gehirn diagnostiziert, und eine komplizierte Operation brachte lebensbedrohliche Folgen mit sich. Sie lag vier Monate im künstlichen Koma und kämpfte sich danach Schritt für Schritt zurück ins Leben. Hellgardt blieb während dieser schweren Zeit an ihrer Seite, und Lierhaus wollte diesen Einsatz öffentlich würdigen. Jahre später blickte sie jedoch kritisch auf diesen Moment zurück.
In einem Interview mit dem RND im Jahr 2015 sagte sie offen: „Ich würde diesen Antrag heute nie wieder machen.“ Sie sprach davon, dass Emotionen sie damals überwältigten und sie inzwischen erkenne, dass Zeit und Ort völlig unpassend waren. Nur zwei Monate vor dem Interview hatte das Paar seine Trennung bekannt gegeben – nach insgesamt 18 gemeinsamen Jahren.
Auf ähnliche Weise rückte zuletzt auch die 1LIVE Krone 2025 in Bielefeld ins Zentrum des Interesses mit Ikkimel als zweifachem Gewinner.

