Zwei Wochen lang blieb es still um Alan Mazzic, berichtet osteopathisch-leben.de unter Berufung auf t-online.de. Nun hat der Promi-Manager die Stille gebrochen und in einem persönlichen Instagram-Post erzählt, wie sehr ihn der Verlust seiner langjährigen Partnerin erschüttert hat.
Tage, die alles verändert haben
In seinem Beitrag beschreibt Mazzic, wie plötzlich Ruhe in ein Leben eingekehrt ist, das sonst von Tempo und Lautstärke geprägt war. Er schreibt, sein Alltag fühle sich seit dem Tod von Eva-Maria an, als hätte jemand den Ton heruntergedreht.
Besonders schwer falle ihm der Blick auf die Kinder — vor allem auf die gemeinsame kleine Tochter, die den Verlust ihrer Mutter erst nach und nach begreift.
Arbeit, so der Manager, halte ihn derzeit aufrecht. Sie zwingt ihn, den Tag zu strukturieren, und gibt ihm das Gefühl, trotz allem nicht völlig den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Was über die Todesumstände bekannt ist
Eva-Maria starb am 23. November in ihrem Haus in Berlin.
Ihr 20-jähriger Sohn fand sie leblos in einem Whirlpool. Die Polizei schloss Fremdverschulden aus, und auch die Obduktion bestätigte: Ein plötzlicher Kreislaufzusammenbruch führte zum Ertrinken.
Die 47-Jährige hinterlässt ihre gemeinsame Tochter sowie Kinder aus früheren Beziehungen. Für die Familie kam der Tod völlig überraschend — Mazzic und Eva-Maria waren 15 Jahre lang ein Paar.
Unterstützung aus der Öffentlichkeit
Der Manager bedankte sich in seinem Post für die große Anteilnahme, die ihn in den vergangenen Tagen erreicht hat. Unter dem Beitrag finden sich zahlreiche Beileidsbekundungen, darunter Nachrichten von Sofia Thomalla, Jimi Blue Ochsenknecht und Isabel Edvardsson.
Diese Rückmeldungen, schreibt Mazzic, hätten ihn durch die letzten schweren Wochen getragen.
Ein vorsichtiger Schritt zurück in den Alltag
Trotz der Trauer möchte Mazzic seine beruflichen Verpflichtungen wieder aufnehmen. Er kündigte an, am 6. Dezember beim Benefiz-Galabend „Ein Herz für Kinder“ aufzutreten. Es sei ein Versuch, wieder in einen Rhythmus zu finden — nicht, um etwas zu verdrängen, sondern um nicht im Stillstand zu verharren.
„Dieser Schmerz bleibt“
Am Ende seines Textes erinnert Mazzic an die Frau, die an seiner Seite durch viele Jahre gegangen ist — mit Höhen, Tiefen und dem, was ein gemeinsames Leben ausmacht.
„Ich habe meinen Lebensmenschen verloren. Dieser Schmerz bleibt“, schreibt er.
Während Mazzic vorsichtig in den Alltag zurückkehrt, sorgt auch die Filmwelt für Gesprächsstoff mit Neuigkeiten zu „Peaky Blinders: The Immortal Man“.

