Der deutsche Schlagersänger Heino, bekannt für seine tiefe Stimme und jahrzehntelange Bühnenkarriere, hat seine Fans mit einem neuen, rührenden Beitrag zum Gedenken an seine verstorbene Ehefrau Hannelore bewegt, berichtet osteopathisch-leben.de unter Berufung auf t-online.de. Am 8. November jährte sich ihr Tod zum zweiten Mal – für den Musiker ein Anlass, öffentlich an sie zu erinnern.
Hannelore Kramm war im Alter von 82 Jahren am 8. November 2023 an einem plötzlichen Herzstillstand gestorben. Sie war nicht nur seine Ehefrau, sondern auch seine größte Stütze. 44 Jahre lang gingen Heino und Hannelore gemeinsam durchs Leben, traten zusammen auf und galten als eines der harmonischsten Paare im deutschen Showgeschäft.
Auf Instagram veröffentlichte der 86-Jährige nun ein altes Video, das ihn und Hannelore in jungen Jahren zeigt – tanzend und singend traditionelle deutsche Volkslieder. „Heute jährt sich der Todestag meiner geliebten Hannelore bereits zum zweiten Mal. Unglaublich, wie die Zeit rennt. Schade, dass mein Girl dieses für mich so erfolgreiche Jahr sowie mein privates Glück mit dem kleinen Lennie nicht mehr miterlebt“, schrieb Heino dazu. Mit dem „kleinen Lennie“ meint er den Sohn seines Managers Helmut Werner, bei dessen Familie er mittlerweile wohnt.
„Sie hätte riesigen Spaß gehabt! Meine geliebte Hannelore, pass weiterhin auf mich und meine kleine Familie auf und sei mein Schutzengel, auf den ich mich verlassen kann. Ich liebe dich von Herzen“, fügte der Sänger hinzu und rührte damit viele Fans zu Tränen.
Trotz der Trauer blickt Heino optimistisch nach vorn. In einem Interview im Oktober sagte er: „Wenn ich gesund bleibe, möchte ich mindestens 104 Jahre alt werden. Ich hatte viel Kontakt zu Johannes Heesters, der mit 106 noch so fit war – das wünsche ich mir auch.“
Doch der Schmerz über den Verlust bleibt. „Der Tod von Hannelore hängt mir natürlich noch nach. Wir waren 44 Jahre zusammen und haben so viele glückliche Momente erlebt“, betonte Heino abschließend.
Trotz seiner persönlichen Trauer bleibt Heino in den Schlagzeilen, während sich in der deutschen Politik neue Spannungen anbahnen – etwa in der CDU, wo Außenminister Wadephul wegen seiner Syrien- und Israel-Position unter Druck geraten ist.

