Nachrichten
Am 31. Oktober wurde der Flugverkehr am Flughafen Berlin-Brandenburg wegen einer Drohne vorübergehend gestoppt. Alle Details zu Verspätungen, umgeleiteten Flügen und Sicherheitsmaßnahmen.
In Südtirol, Norditalien, wurden zwei deutsche Bergsteigergruppen beim Aufstieg auf den Verteinspitz von einer Lawine verschüttet. Fünf Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Die Rettungsaktion dauerte mehrere Stunden und umfasste den Einsatz von Hubschraubern und speziell ausgebildeten Hunden.
In Mexiko kam es zu einer Explosion in einem Geschäft, die einen schweren Brand auslöste. 22 Menschen kamen dabei ums Leben, weitere 12 erlitten Verbrennungen. Präsidentin Claudia Sheinbaum sprach den Familien der Opfer ihr Mitgefühl aus und ordnete Hilfe für die Betroffenen an.
Das größte Aufnahmezentrum für ukrainische Geflüchtete in Berlin-Tegel wird bis Ende 2025 geschlossen. Die Stadt plant, das Gelände in ein modernes Forschungs- und Wohngebiet umzuwandeln – die Urban Tech Republic und das Schumacher Quartier.
Ein schockierender Angriff in einem Zug nach London: Mehrere Passagiere wurden verletzt, zwei Verdächtige festgenommen. Polizei prüft Terrorverdacht.
Heidi Klum verblüffte an Halloween 2025 erneut, indem sie sich in Medusa, die Gorgone, verwandelte. Ihr aufwendiges Kostüm mit Schlangen und Schwanz war der absolute Hingucker der Party in New York.
Am 31. Oktober 2025 stellte der Flughafen Berlin Brandenburg den Betrieb aufgrund der Sichtung einer unbekannten Drohne vorübergehend ein. Innerhalb von zwei Stunden wurden Flüge gestrichen, elf Flugzeuge in andere Städte umgeleitet und mehrere Flüge annulliert.
In Madrid findet ein Treffen der „Koalition der Willigen“ statt, das neuen Wegen der Unterstützung der Ukraine und Sicherheitsgarantien gewidmet ist. Die Ukraine betont den regulären Charakter der Veranstaltung und deren Transparenz.
Das Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping in Busan hat strategische Bedeutung für die Weltpolitik. Experten erläutern, wie die USA und China Russlands Krieg in der Ukraine und künftige Abkommen für Europa beeinflussen.
Ein internationales Astronomenteam hat den Exoplaneten GJ 251 c entdeckt, der einen Roten Zwergstern in 18 Lichtjahren Entfernung von der Erde umkreist. Der Planet befindet sich in der habitablen Zone und könnte ein neuer Kandidat für den Status einer „zweiten Erde“ sein.
