Der Januar gilt für viele als Monat des Neuanfangs – neue Pläne, neue Ziele und oft auch der Wunsch nach einer neuen Frisur. Wer sich beim Friseurbesuch am Mondkalender orientiert, sollte im Januar 2026 einige Tage besser meiden, berichtet osteopathisch-leben.de.
Anhänger der Mondphasen gehen davon aus, dass der Stand des Mondes das Haarwachstum und den Zustand der Haare beeinflussen kann. Deshalb tauchen in Mondkalendern regelmäßig Zeiträume auf, in denen ein Haarschnitt als ungünstig gilt. Hier sind die Tage im Januar 2026, an denen laut Mondkalender eher Zurückhaltung empfohlen wird.
Was mit „ungünstigen Tagen“ im Mondkalender gemeint ist
In Mondkalendern werden diese Tage meist mit dem abnehmenden Mond oder mit Übergängen zwischen den Mondphasen in Verbindung gebracht. Es heißt, dass Haare nach einem Schnitt in solchen Phasen langsamer wachsen oder ihre Form schneller verlieren können. Außerdem gilt das Haar an manchen Tagen als empfindlicher und weniger widerstandsfähig.
Wissenschaftliche Belege dafür gibt es nicht, die Empfehlungen beruhen auf Traditionen und Erfahrungen. Trotzdem nutzen viele Menschen den Mondkalender als Orientierungshilfe im Alltag. Gerade bei der Haarpflege spielt dieser Ansatz für manche weiterhin eine Rolle.
2. Januar – kein guter Start für einen Friseurbesuch

Der 2. Januar gilt in vielen Mondkalendern als ungünstig für einen Haarschnitt. Demnach kann das Haar nach dem Schneiden langsamer nachwachsen und weniger gepflegt wirken. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, verschiebt den Termin lieber.
3. Januar – besser warten
Auch der 3. Januar wird häufig als ungeeignet eingestuft. Die Mondphase soll die Regeneration der Haare nicht unterstützen. Das Ergebnis könnte schneller an Form verlieren, als man es sich wünscht.
6. Januar – Vorsicht bei Veränderungen
Einige traditionelle Quellen sehen den 6. Januar kritisch, wenn es um das Schneiden der Haare geht. Es wird angenommen, dass sich ein Haarschnitt in den folgenden Wochen negativ auf die Haarstruktur auswirken kann. Deshalb raten viele Kalender davon ab.
7. Januar – besonders ungünstig
Der 7. Januar hat in Mondkalendern einen schlechten Ruf. Er wird oft als einer der ungünstigsten Tage für eine neue Frisur bezeichnet. Viele Empfehlungen sprechen dafür, an diesem Tag ganz auf einen Haarschnitt zu verzichten.
13. Januar – Haare gelten als anfälliger
Am 13. Januar wird dem Haar eine höhere Anfälligkeit für Bruch nachgesagt. Nach einem Schnitt könnten die Haare an Spannkraft verlieren. Aus diesem Grund raten viele dazu, Experimente zu vermeiden.
14. Januar – lieber verschieben
Auch der 14. Januar taucht regelmäßig in Listen mit ungünstigen Tagen auf. Der Haarschnitt könnte nicht das gewünschte Ergebnis bringen und zusätzlichen Pflegeaufwand erfordern. Ein anderer Termin gilt als die bessere Wahl.
16. Januar – kein Zeitpunkt für große Veränderungen
Der 16. Januar wird traditionell als wenig geeignet für radikale Veränderungen angesehen. Laut Mondkalender kann das Resultat instabil sein. Wer Wert auf ein dauerhaftes Ergebnis legt, wartet lieber ab.
18. Januar – Nähe zum Neumond
Der 18. Januar liegt in der Phase rund um den Neumond, die als sensibel gilt. In dieser Zeit reagieren Haare laut Überlieferung empfindlicher auf äußere Eingriffe. Ein Haarschnitt wird daher häufig nicht empfohlen.
21.–24. Januar – mehrere Tage mit Einschränkungen
Der Zeitraum vom 21. bis 24. Januar gilt in einigen Mondprognosen ebenfalls als ungünstig für das Kürzen der Haare. Besonders dann, wenn der Mond in Zeichen steht, die mit brüchigem Haar in Verbindung gebracht werden, etwa in den Fischen, ist Zurückhaltung angesagt. Viele verschieben ihren Friseurtermin in diesen Tagen bewusst.
Wer im Januar 2026 einen Haarschnitt plant, orientiert sich oft nicht nur am eigenen Kalender, sondern auch am Mondkalender. Selbst Skeptiker nutzen diese Empfehlungen manchmal als zusätzlichen Anhaltspunkt, um den passenden Tag für eine neue Frisur zu finden.
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