Laut neuen Informationen werden die Pläne von Elon Musk zur Massenproduktion des humanoiden Roboters Optimus derzeit verschoben, berichtet die Website osteopathisch-leben.de unter Berufung auf theinformation.com. Tesla hat die Produktion des Humanoiden vorübergehend aufgrund technischer Probleme mit dem Design gestoppt. Quellen, die mit dem Projekt vertraut sind, bestätigten, dass die Ingenieure bisher nicht die notwendige Flexibilität und natürliche Beweglichkeit der Roboterarme erreichen konnten. Daher wurde die Massenproduktion von Optimus nicht wieder aufgenommen, und genaue Starttermine sind noch unbekannt.

In den Lagern des Unternehmens haben sich bereits Dutzende Robotergehäuse ohne Arme und Unterarme angesammelt. Musk räumte das Problem ein, gab jedoch nicht bekannt, wann die Montage abgeschlossen sein wird. Die ersten Schwierigkeiten mit dem Design traten bereits im letzten Sommer auf, was dazu führte, dass der ursprüngliche Produktionsplan von 5000 auf 2000 Einheiten bis Ende 2025 reduziert wurde. Die Ingenieure äußerten Zweifel an der Erreichbarkeit des ursprünglichen Plans, insbesondere aufgrund der Schwierigkeit, Hände mit menschlicher Beweglichkeit zu entwickeln.
Unterdessen hat in China bereits die Massenproduktion humanoider Roboter begonnen. Bis Ende des Jahres sollen etwa 1000 Androiden produziert werden, die zunächst in Lagern helfen und später zu universellen Haushaltshelfern werden könnten. Der Tesla Optimus wurde erstmals im Sommer 2021 als zweibeiniger Roboter für allgemeine Aufgaben vorgestellt. Anfangs konnten die Androiden sich nicht selbstständig bewegen, inzwischen können sie jedoch gehen, Gegenstände transportieren und sogar einfache Montagearbeiten an identischen Robotern ausführen.
Optimus wird als Roboter für allgemeine Aufgaben positioniert, der jede menschliche Arbeit ausführen kann – vom Einkaufen im Supermarkt bis zum Gassigehen mit Hunden und anderen alltäglichen Aufgaben. Der Preis des Roboters wird auf etwa 20.000 US-Dollar geschätzt, was ungefähr 820.000 Hrywnja entspricht.

