Conny und Manu Reimann denken erneut über einen großen Schritt nach: Nach vielen Jahren in den USA erwägen die bekannten Auswanderer einen Neuanfang auf Barbados und beginnen bereits mit der Suche nach einer passenden Immobilie.
Mehr als neun Jahre lebte das Paar auf Hawaii, insgesamt verbrachten sie 21 Jahre in den Vereinigten Staaten, berichtet osteopathisch-leben.de unter Berufung auf t-online. Nun wächst das Gefühl, dass die Zeit für eine Veränderung gekommen ist. In ihrer Sendung „Willkommen bei den Reimanns“ sprechen Conny und Manu über Barbados als möglichen „Insel der Zukunft“ und betonen, dass sie einen Ort suchen, der ihnen neue Perspektiven eröffnet. Doch schon die ersten Tage zeigen, dass die Suche anspruchsvoller wird als erwartet.
Erste Enttäuschung bei der Immobiliensuche

Im aktuellen „Goodbye Deutschland“-Ableger reisen die Reimanns für fünf Tage nach Barbados, um mehrere Häuser zu besichtigen. Bereits nach der ersten Führung erhält das Paar jedoch die Nachricht, dass angeblich ein weiterer Interessent aufgetaucht sei. Conny reagiert verärgert auf diese Situation, da er solche Hinweise als Druckmittel interpretiert. Er bricht die Verhandlungen sofort ab und macht deutlich, dass er sich nicht zu schnellen Entscheidungen drängen lassen will.
Historisches Anwesen mit großem Potenzial
Kurz darauf entdecken die Reimanns ein außergewöhnliches Objekt: ein über 400 Jahre altes Anwesen auf einem mehr als 30.000 Quadratmeter großen Grundstück. Das 400-Quadratmeter-Haus mit einer Terrasse in der Größe eines Tennisplatzes beeindruckt beide sofort. Manu hebt den besonderen Charme hervor, den die alten Böden und die traditionelle Stuckarbeit im Inneren ausstrahlen.
Viel Arbeit, bevor aus der Idee ein Zuhause werden kann
Bei einem Rundgang über das Gelände wird jedoch klar, dass das Anwesen umfangreiche Renovierungen benötigt. Das Haus steht seit zehn Jahren leer, und die Spuren der Zeit sind überall sichtbar. Der Dachstuhl muss komplett erneuert werden, viele Gebäude zeigen erhebliche Schäden. Conny, der bereits mehrere Sanierungsprojekte gemeistert hat, schätzt den Aufwand realistisch ein: Für ihn wäre es ein Zehnjahresprojekt. Dennoch glaubt er, dass sich die Mühe lohnt und dass die alte Villa nach einer gründlichen Restaurierung zu einem beeindruckenden Wohnsitz werden könnte.
Der Preis wird zur entscheidenden Hürde
Obwohl das Paar großes Interesse zeigt, liegt der vom Eigentümer verlangte Preis deutlich über ihrem Budget. Die Reimanns beginnen daher mit Verhandlungen in der Hoffnung, eine Einigung zu erzielen. Ob der Deal zustande kommt, bleibt bis zum Ende der aktuellen Folge offen. Eines ist jedoch klar: Die Reimanns verspüren erneut den vertrauten Wunsch, ihr Leben noch einmal völlig neu zu gestalten.
Ein ähnliches öffentliches Interesse zeigte sich kürzlich auch an anderer Stelle, als im Interview von Jimmy Vales am 16. November bei Jung & Naiv eine Frage zum Gründer von Wikipedia plötzlich den Fokus veränderte

